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Bild der Woche | CholeraJa, es hat mit dieser grausamen Epidemie um 1830 zu tun, was hier gemixt und gebacken wird. Aber Gottlob ists nur noch der Name. Für die Migroszeitung haben Erika Stucky und ich gemeinsam an einer Cholerapizza gebastelt. Der Verzehr derselben sollte (aber so ganz genau kann man das ja nie wissen) keine gesundheitlichen Konsequenzen haben. Das Rezept geht von sweet bis sauer und ist individuell erweiterbar. Unsere Variante kann man in einer der nä. Ausgaben nachvollziehen. |
| Swiss Award mit BüneAls erstes gibts im neuen Jahr das Bild zum Gschauen, welches meinen Januar sehr stimmungsvoll eingeläutet hat. Berner und Walliserinnen vertragen sich ja nicht erst seit gestern. Dass Herr Huber mir die Ehre gab für die Liebesballade "ich schwöru" und den gemeinsamen Abend, wird mir jedoch noch lange in liebster Erinnerung bleiben. An alle da draussen: Das wirklich Beste fürs 2011 oder anders: "Äs Heiduglick und schöns, volls Haar, das winschi eiw im nechschtu Jahr". |
| Songs & Symphonie45 Musiker im Rücken, die eigenen Songs im wallenden symphonischen Gewande, da ist die Stimmung sonnig und die Vorfreude gross. Im Kreis ganz und halb zu sehen: von li Peter Jacques (Pianist und Arrangeur), Michael von der Heide, Knut Jensen (Arrangeur), Rainer Held (Dirigent). Eine sehr schöne musikalische Fusion gabs. |
| SkodaMein Skoda will nicht so wie ich es will... Beim Fahrtraining in Hinwil wurden wir bei Regen, Schnee und Eis auf unsere Fahrtüchtigkeit getestet. Voll uf d'Chletz und nicht mimöseln - das hab ich mir gemerkt. Und Abstand halten. Oesch's die Dritten, Franco Marvelli, Karin Thürig und ich haben richtig was gelernt an diesem Tag. Für alle, die meinen, sie hätten ihr Auto im Griff: Macht ein Fahrtraining. Tut gut.... |
| Das PersonalStimmt - das Team ist noch nicht komplett. Die technische Crew überragt im Moment noch den Musikeranteil. Aber das ändert sich spätestens, wenns im September ins Studio geht. Im Moment also von links: Pat Wettstein (Mischer), Beni Andres (Management) Michi Chylewski (Bass), Cédric Vögele (Backline). Und sonst wär's dann halt bass'n'voc.... |
| FutterNeue Seiten, gefüllt mit Buchstaben, die Freude machen. Was genau die Protagonistin Mimosa Mein so alles erlebt, müsst ihr dann schon selbst in Erfahrung bringen. Frau Moser sorgt für stille Stunden in den Stuben, weil gelesen werden will. Das freut mich. Es soll bestsellern für sie! "Möchtegern" von Milena Moser findet man in jeder Buchhaltung, die etwas auf sich gibt. |
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| Blick zurückEigentlich wollte ich es vergilben lassen. Nachdem eine Freundin letzthin so herzhaft gelacht hat und Lachen ja gut für den Organismus ist, stell ich dieses erste von mir gemachte Pressefoto trotzdem ins Netz. Nein, kein bulgarischer Folksängerinnen-Verschnitt. Und bei den Frisuren red ich schon länger mit. |
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| Edles aus LederIm neuen Jahr hat manch einer ein paar Vorsätze parat. Meinen ersten setz ich hiermit um. Schon länger möchte ich ein Kränzchen winden der Macherin von Lederbänder, Schlüsselanhänger, Hundehalsbänder, Gürtel etc., die so stilvoll und erstklassig sind, dass ich selbst stolze Trägerin eines Lederbandes bin. Dass die Produzentin dieses neuen Labels auch noch meine Managerin ist, ist umso erfreulicher. Werft einen Blick auf www.andresware.ch und macht euch ein Geschenk. |
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| Jedä Rappu zelltEine tolle Aktion von DRS3 und SFDRS. Da durften meine Bläser vom Swiss Jazz Orchestra und ich natürlich nicht fehlen. Als Glaskappelle spielten wir "Wänn nit jetz wänn dä" in einer Ska-Version und sammelten, trotz Intonationsschwierigkeiten - bei dieser Kälte verstimmen sich die Instrumente extrem schnell - den Song draussen nochmals. Man kann übrigens mitbieten auf www.ricardo.ch für die Originalbluse vom letzten Cover-Shooting und eine signierte CD "In Wolkä fische". Unterstützt den Kampf gegen Malaria! |
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| 50 Jahre Berner RockDie lebendigste Mundartszene der Schweiz hat sich selbst gefeiert. Und als Adoptiv-Schwester aus einer damals nicht existierenden Walliser Musikszene wurde auch ich eingeladen. Grossartig die Stimmung im Bierhübeli und Helden wie Housi Wittlin, Span, Polo an den Mics. Das inspiriert zu noch mehr Berner Musikgeschichte. Jiha. |
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| S'groovtDas Orchester ist eingespielt, die Sängerschar eingesungen. Jetzt kann das geschätzte Publikum nur noch die Hüften bewegen und mitsingen. Nach 3 Konzerten sind wir definitiv bereit, den Rest der Schweiz zu er-swingen. Weitere Konzerte unter: Daten. |
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| In Farbe "Klingende Köpfe" heissen die Musikerporträits von Michael Streun, die man ab 15. November bis 30. Dezember in der Galerie 4-8 in Bern sehen kann. Viele Musikerkollegen/-innen haben sich wie ich auf verschiedene Stühle gesetzt und malen lassen. Das war nicht nur schön, es kann sich auch sehen lassen. Mehr Infos auf www.michaelstreun.ch |
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| Pas de deuxWir haben getanzt, gesungen, gespielt und gewitzelt. Ein Abend zu zweit mit Michael von der Heide im Scala Wetzikon zugunsten der Kultur und Kulturstätten, wo man Musik weiterhin in vollen Zügen soll geniessen können. Travailler c'est pas dur, in diesen Momenten... |
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| Im Namen des SwingDie CD "Buebetröim" bzw. "Büäbutreim" die Zweite mit Swing und Jazzsongs aus der Neuzeit ist im Laden und zum Verkauf feil. Damit das auch jeder weiss, machen Pepe und ich für die Tour mit dem Swiss Jazz Orchestra feat. verschiedene Schweizer Sänger/-innen Werbung bei Radio Argovia. Speziell erwähnt wird das Benefizkonzert in Aarau am 19. Dezember, zugunsten der Stiftung "Learning for Life", die sich für 2 Projekte in Afrika einsetzt. |
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| WiedersehenEin Haufen Musiker mit Managerin. So schön ist das Wiedersehen nach Tagen und Wochen der Spielabstinenz. Die beiden Herren in violett haben sich in Outfit-Fragen übrigens nicht abgesprochen. |
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| Äso wiä däSarah Vaughn, Frank Sinatra, Dean Martin, Samy Davis junior und ihre Artgenossen haben uns inspiriert, im Studio von Thomas Fessler einen Bigbandsong der swingigen Art und Weise aufzunehmen. Um mich drapieren sich die Herren von der Heide, Ritschi und Stern zum Chorsingen. |
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| Besuch aus HollandEben haben wir noch Wörtli auf holländisch gelernt und schon kommt Eelco aus Rotterdam ins Land. Mit Pindakaas (Erdnussbutter) und Hagelslag (Schokoladenstreusel) versorgt der Mann mich seit Jahren. Ausserdem trägt er mit seinem unermüdlichen Einsatz dazu bei, dass auf Radio Rijnmond walliserdeutsche Musik läuft. Hoch lebe Eelco! |
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| Wännn nit jetz......?Wanneer niet nu wanneer dan ? Blümchen auf Hosen nähen, Haare wachsen lassen, den Job wechseln, ihm/ihr den Laufpass geben, allein verreisen, nachts blutt in den See, einen Songtext auf holländisch lernen (im Anhang). u.v.m. Eine schöne und gute Woche allerseits! |
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| Keine AusredeSeit es die NEAT gibt, kann mir keiner mehr sagen, eine Reise ins Wallis sei wie eine Reise zum Mond und man müsse schon mindestens eine Woche Ferien haben, damit das sich lohne. 2Std von Zürich HB bis Visp heisst 2 Gratiszeitungen, einen Nespresso vom Minibar Mann und einen Blick auf den Thunersee erhaschen, bevor's durch den Tunnel geht. Jetzt gibts noch einen Grund mehr, in den Süden zu fahren. Ich gebs zu, es ist Werbung in eigener Sache. Dann wird sich mein Vater freuen, Mutter auch, der Tourismusverein Lötschental und so weiter..... Ausserdem ist das Haus meiner Grosseltern ein wirklich perfekter Ort für Erholung und Ruhe. Alles weiter auf folgendem Link: http://www.ferienhaus-wiler.ch |
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| Linz - auch gut ohne TorteDer Blick durch die Hasenmaske, das Ohr an Trompetenmundstück-Verlängerungen, die Geräusche verschiedener Plätze an einen Ort zusammenführen oder das Strickzimmer, wo sich (meist Frauen....) treffen, über alte Zeiten und neue Garnqualität reden und nebenbei das Zimmer mit ihren Lismete tapezieren. Das gibts in Linz, der Kulturhauptstadt Europas '09 und ist alles äusserst empfehlenswert. Das Sina und Stucky -Konzert am gleichen Ort ist leider schon Vergangenheit. |
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| Aller letzter guter Dinge sind 3Die Nutten stehen sich nicht mehr die Füsse platt, der Mackie geht zu Frau und Kind, Polly zügelt und Frau Peachum reist zurück nach München. Und Jenny ? Die bereitet ihr Live-Album vor und singt schon bald mit einer Bigband. Soviel zum wirklichen Leben der Dreigroschenprotagonist/-innen. Vorher aber der Schlussspurt bis zum 28ten Juni. Mit anschliessender Dernierenfeier. |
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| Ferien?Was hier nach relaxtem Rumschäckern am Meer aussieht, bei 30 Grad an einem Strand in Griechenland während der Rock& Bluescruise im Juni'09, ist authentisch und will nicht verleugnet werden. Beni, meine Managerin in Sonntagslaune. |
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| SchiffsbesatzungAuf hoher See zwischen Inseln und Festland cruisen, zuckrige Cola trinken und übers Leben fabulieren. Das machen hier vergnüglich Orlando Ribar, Polo Hofer und meine Wenigkeit. |
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| Mackie und ichSoho, London im Jahre 1928. Mackie Messer (Thomas Wodianka) und die Seeräuber-Jenny (Sina) treffen sich wieder. Sie waren ein Paar, bevor sich Mackie gut bürgerlich verheiratet hat. Jenny wird ihn an den Galgen liefern, das ist sicher. Aber erst nach dem Tanz. Das vorher und nachher gibts am Schauspielhaus im Pfauen, Zürich. Regelmässig um 20 Uhr. Bis Ende Juni '09. |
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| Es läuft....Nach der Premiere in Thun packen Erika Stucky und ich die Koffern für Amsterdam. Filme über Sumokämpferinnen, Stigmatisierende Frauen und eine Gletscherwanderung im Jenseits haben wir im Gepäck. Und gefreutes Liedgut. Anita Weyermann hat erste Bilder gemacht. |
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| Berg-GastZwischen Amden und dem Lötschental liegt die Bettmeralp (wenn man's nicht so genau nimmt). Dort haben Michael von der Heide und ich uns zum nächtlichen Duett getroffen. Marc Sway (2ter vorgesehener Gast) waren die Berge zu hoch - seine neugeborene Tochter bestimmte sein Timing. Nichts desto trotz kam "Ain't no mountain high enough" doch noch auf die Bühne - nicht minder energetisch mit Pele Loriano. |
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| Power NapWas vielleicht nach den Folgen einer langen Nacht aussieht, ist eine seriöse und disziplinierte Vorbereitung auf ein anstehendes Konzert. Die beiden abgebildeten Musiker bündeln mental ihre Energie bei einem sogenannten Power nap. Dieser erfrischt nachweislich den Geist und fördert die Fingerfertigkeit auf den mannigfaltigen Saiteninstrumenten. |
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| Präventionskampagne BrustkrebsImmer noch sterben 1'350 Frauen jährlich an Brustkrebs. Die Brustkrebsprävention, welche zur regelmässigen Untersuchung aufruft, unterstütze auch ich in der aktuellen Kampagne der Krebsliga Schweiz. Vorsorge hilft bei der Früherkennung und rettet Leben. Weitere Infos unter www.pink-ribbon.ch |
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| Getroffen an der AVO Session BaselAuch Künstler haben irgendwann mal Feierabend. Dieser sieht so aus. Bier und Talk. Hier an der AVO Session, Basel mit dem sehr charmanten Supertramp Sänger Roger Hodgson. |
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| Brigitte-Diät.......brauchen wir zur Zeit noch keine. Energievolles Tasten - / Saiten - / und Stimmbandschwingen hält fit. Live werden wir euch dabei auch noch in die Augen sehen - versprochen! Die aktuelle Herbsttour dauert noch bis 20. Dez. Alles unter Konzertdaten.
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| Wenn der Mond...Ich fühl mich wohlig in meinem Todesschwadronen-Kostüm. Das leg ich jeweils an, wenn der Mond aufgeht. Noch 7 Mal bis zur Derniere am 29ten September. Hier mit Bild - es gab erst kürzlich ein paar Theaterbesucher-/innen, die ihr Geld zurück wollten, weil Sina drauf stand aber nicht drin war. Heit d'Öigä offu....
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| Von denen die überlebenEin schöner Abend nach einer Idee von Sibylle Berg und Raphael Gygax. 3 Geschichten aus dem hier und danach. Musik von Markus Kühne, Michael Chylewski und mir. Ein Herbststück, wo's nix zu lachen gibt und welches ich euch dementsprechend schwer ans Herz lege. Ab 16. Sept. im Schauspielhaus Zürich
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| Oben ohneIst doch schön, so oben ohne in der Sonne schmoren. Lippenstift auf den Zähnen und Hörner zum Abstossen. Eigentlich ein Museums-Plakat aus Wien aber vielleicht schon bald Vor-Bild fürs persönliche Sommer-Styling. Wohl bekommts.
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| HitparadeDie Schweizer Hitparade ist jedes Mal eine schöne Überraschung. Dass bei den Niederländern jetzt eine Schweizer Südländerin in die landeseigenen Charts eingestiegen ist, ist eine riesige Überraschung und muss sogleich begossen werden.
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| NachahmerinnenNatürlich wollten wir die Pupertierenden, die Schwangeren und Asthmatiker nicht zum Rauchen animieren mit unserem Bild der Woche weiter unten. Dass sich jetzt eine ganz andere Gruppe von uns inspiriert fühlt, nehmen wir einfach mal zur Kenntnis.
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| Königin in RotDie Künstlerin Mo Richner aus Birrwil hat dies Bild gemacht - mit Krizzelstift und Kitzelpinsel auf Knisterpapier, wie sie sagt. Der passende Song dazu ist die Nr. 3 auf "In Wolkä fische".
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| Die VögelDies ist eine Fotomontage. Die Angst in meinen Augen gespielt. Im Rahmen einer Fotosession "Schweizer Musiker als Filmheld/-innen" habe ich mich zu Tippi Hedren aus dem Film "die Vögel" von Hitchcock stylen lassen. Für ein wirklich authentisches Bild bräuchte es allerdings Schlangen oder Spinnen....
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| In vollen Zügen oder eine Band sattlet um.Dieses Bild ist so exklusiv, weil es derart ungewohnt ist. 3 Männer im Zug. Männer, die gern Gas geben, den Geruch von Motoröl lieben und den quitschender Reifen. Ich find die Halbtaxler mindestens so sexy. Der vierte Mann musste vorher weg. Sein Zug... |
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| 3 Walliser und 1 GrüeziMan trifft sich am Prix Walo in Interlaken. Ich werde umrahmt von Roman Pfammatter (Openair Gampel), Michael von der Heide und Marco Mazzotti (Bassist). Umgangssprache: Wallisertitsch. Sehr angenehm! |
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| RaucherstübliIn Zeiten von Anti-Rauchkampagnen wirds enger für die Zigarette danach...Aufnahme in einem Waschraum im Wallis nach gelungener Vorstellung. Die abgebildeten Personen rauchen oft bis (fast) nie. |
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| Schöne alte ZeitAus der Ur-Formation von anno 1994 - mein erster Bassist Boots Stiefel sucht unser Konzert in Kirchberg (SG) heim. Auf bald, Bootsi:) |
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| Zwischen Amy und LennyDa lass ich mich gerne in die Mitte nehmen:)
Ab Montag, beim Tourneestart hab ich dann 4 Männer hinter mir. |
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| Die Band mit GastWir sind gewappnet und sehen unserem ersten Konzert freudig entgegen.
Neu in der Band: Lukas Schwengeler aus Winterhur (2. von li). Ganz rechts auf dem Bild ist Markus Flückiger, der für die Sendung Happy Day sein Schwyzerörgeli erklingen liess. |
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| TschäggättäDiese Woche sind die Tschäggättä unterwegs und vertreiben gemäss heidnischem Brauch den Winter und die bösen Geister.
Spricht man im Lötschental von einer Tschäggätta (Mehrzahl Tschäggättä), handelt es sich hierbei um eine mit Holzmaske, Pelzen und Treichel verkleidete Person. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Holzmaske. Denn ohne dieses Merkmal ist es keine Tschäggätta, sondern ein Fuigi oder Ootschi. Aus dem Wort Tschäggätta könnte auch das Wort 'gitschäggud' (gescheckt) abgeleitet werden, was auf die gescheckten Felle deutet.
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| Alls Güäta im niiwu JahrRings ist alles still - wohin man horcht und späht, Im schatt'gen Wald, im tiefen Tal - was läuft dies' Jahr? Schaun wär mal. |
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| Vor einer Garderobe an den Sports Awards in Bern..........hat sich der Sänger Ronan Keating mit meinem Produzenten Thomas Fessler und mir vor die Kameralinse gestellt. Eine gute Gelegenheit, ihm beste Grüsse unseres gemeinsamen Bekannten, des Mischers Ren Swan auszurichten. |
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| Wo man singt, da lass dich nieder....Ob in Winterthur, Bern, Basel oder im Wallis: Singen und Tanzen in der Gruppe macht froh. Das Swiss Jazz Orchestra swingt im Hintergrund und liefert den gute Laune - Soundtrack. Weitere Daten mit Musik gegen Winterdepressionen unter "Konzerte". |
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| DamenbartEine schöne Sache, so ein Damenbart. Ob als individuelles Markenzeichen oder als Name eines Managements. |
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| Huun Huur TuDie Herren aus Tuva - liegt nördlich der Mongolei - ihres Zeichens Obertonsänger, sitzen hier grad nett beisammen am Soundcheck in der roten Fabrik in Zürich. Zusätzliche Jodel, Sounds und Grooves gabs von Christian Zehnder, Erika Stucky und mir. Alles auch zu hören auf "echoes of home", dem Filmsoundtrack von "Heimatklänge". |
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| Film aus dem MoorFür unser Projekt "Sina & Stucky" haben Erika Stucky und ich im Rothenthurmer Moor am Wochenende die Super8-Kameras heiss laufen lassen. |
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| Erste GoldzeichnungWir schreiben das Jahr 1994. In Festlaune strahlen: Raymond Fein (Ex-Arbeitgeber), Benita Andres (amtierende Managerin), Claus Scherrer (Ex-Manager) und ich bei der Uebergabe von "Sina" für 25'000 verkaufte CD's . |
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| ZeitzeichenAnfang des 19. Jhd. Diesen Ort haben die Menschen im Wallis schon damals aufgesucht; zur Erholung und Musse. Auch mein Grossvater (2.von rechts) war grosser Fan der damals üblichen Fussbäder in Leukerbad. |
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| Frances Ethel GummMan nannte sie Judy Garland und bis heute ist sie als Dorothy im Film "Zauberer von Oz" eine meiner Lieblings-Musicaldarstellerin aus dieser Zeit. Drogen und Aufputschmittel gehörten damals zum Leben des Kinderstars. Judy heiratete 5 Mal und starb mit 47 Jahren an einer Ueberdosis Schlafmittel. Eine ihrer Töchter ist Liza Minelli. |
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| Chinesisch10 Tage Peking, Tianjin; durch verschiedene Chinagärten, Tierparks, mit alten Zürcher Trams durch Zürichs Partnerstadt Kunming; undefinierbares Essen vom Feinsten und eine TV-Sendung mit 20 Mio Zuschauer/-innen als erste europäische Band. Die hippe Moderatorin entschied kurz vor der Show, sie wolle einen Song von Blitney Speals von mir hören. Als ich mich auch bei Whitney Houston weigerte und bei Celine Dion das Studio verlassen wollte, fand sie den Pfarrerssohn plötzlich perfekt für unseren Auftritt. Erinnerungen an das Land der aufgehenden Sonne. |
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| JungtalenteDas mit der Karriere in Frankreich läuft noch nicht so, obwohl Jean-Claude und Patrice der Partyknüller schlechthin sind. Wenn man sie denn lässt. Nachdem sie nach einem meiner Konzerte, wo sie spontan als Vorband auftraten, deutlich mehr Autogrammkarten verteilten als ich, entschied ich mich, sie wieder als weltbester Mischer und ebensolcher Backliner walten zu lassen. Trotzdem, dieses Outfit schreit nach mehr. Da muss sich der Mika warm anziehen. |
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| Die erste BandClear Darkness wird im Jahr 1983 gegründet. Progressiver Alpenrock ist die Devise - man kann das auch optisch sehr schön erkennen. Bevor sich der grosse Erfolg einstellt, löst sich die Band wieder auf. Die Mitglieder lernen einen anständigen Beruf - ich selbst kurzzeitig auch... |
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